Falscher Feueralarm im MDR Funkhaus in Dresden

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Schlager

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Olaf Berger - Es brennt wie FeuerMDR 1 Radio Sachsen lud am 25.05.10 zu einem exklusiv Studiokonzert unseren Olaf ein. Nach einem Sektempfang und mehreren Radio- und TV Interviews präsentierte Olaf sein aktuelles Album zum 25- jährigen Bühnenjubiläum seinen Fans und Gewinnern der exklusiv Tickets im kleinen Rahmen in der MDR Kantine. Auch Olaf´s Plattenchef und Bodo Gießner ließen sich das hautnah Konzert nicht entgehen. Alle waren begeistert. “Sag mir wo” und “Das zweite Gefühl” halt durch den Raum, Nebelschwaden stiegen empor, Olaf hat die Leute in seinen Bann gezogen, doch dann geschah ...

 

 das Unvorhersehbare. Dass Konzert schien zu scheitern, die Alarmanlage ging in Betrieb und gab Olaf´s Titeln die zweite Melodie “Bitte verlassen Sie den Raum und benutzen Sie keinen Fahrstuhl”. Wir dachten, wir sind “Gefangen in diesem Feuer”, doch nur falscher Alarm, der Nebel war dran schuld. Aber halb so schlimm “Alles kann passieren”. Wir begaben uns in den MDR Garten und legten eine kleine Pause ein, Autogrammwünsche wurden erfüllt und das ein oder andere Foto geschossen. Schnell noch ein Foto mit dem Feuerwehrmann, bevor dieser wieder seinen Heimweg antrat. Nach diesen 15- minütigen Terrassenplausch ging es für Olaf wieder an die Arbeit, es folgten die Titel “Dein Leben”, “Mein Herz fährt Achterbahn” und “Irgendwann” von Rex Gildo.

 

Und auch irgendwann in der schnelle der Zeit war auch schon das Ende eines unvergesslichen, einmaligen Konzerts im Funkhaus vorbei. Wir lauschten danach die Fragen der Gewinner und Silvio Zschage an Olaf, die am nächsten Morgen über den Heimatsender liefen und knipsten noch ein paar tolle Schnappschüsse, verabschiedeten uns und gingen frohgelaunt mit einer Überraschungsstüte vom MDR zum Auto und ab Richtung Heimat Leipzig. Dies war wieder ein gelungenes Highlight, ein tolles Geschenk vom Radiosender Sachsen an Olaf und seine Fans. Danke Olaf für den schönen Abend, den du uns beschert hast und uns den hektischen Alltag vergessen lassen hast.

Quelle: A. Kroschke